Analoge Momente in Paris – mit der Hasselblad 500CM
- 4. Aug. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 11. Juni
Ein persönlicher Blog meines Ausflugs
Im Februar waren wir fünf Tage in Paris & meine Hasselblad 500CM war natürlich mit dabei.

Ein besonderes Feature meiner Hasselblad ist der Sucher mit der Schachtoptik, den ich sehr mag. Manchmal ist er bei offener Blende von f/2.8 und wenn Bewegung im Bild ist etwas tricky zu bedienen, aber insgesamt klappt das ganz gut und man gewöhnt sich schnell daran. Dass das Foto durch den Sucher Spiegelverkehrt projiziert wird, ist nur leider ziemlich nervig.
In Paris habe ich Streetphotography gemacht, Landschaften festgehalten und natürlich auch Portraits von uns und von Fremden, die mir spontan vor die Linse gekommen sind. Die Stadt bietet so viele tolle Motive, das Licht ist oft besonders, und die Atmosphäre macht jedes Bild zu etwas Besonderem.
Beim Entwickeln der Filme ist im Labor leider bei einem Bild etwas schiefgelaufen. Es sieht so aus, als wäre starker Lichteinfall im Bild, tatsächlich war das aber nicht der Fall. Das Foto ist dadurch leider beschädigt.
Ganz besonders in Erinnerung bleibt mir ein uralter negativ Film aus einem Mausoleum. Ich würde so gern wissen, was darauf zu sehen ist und warum der Film darein geworfen wurde. Vermutlich schon vor Jahrzehnten.

Nach der Reise ging es ans Digitalisieren und Bearbeiten der Fotos. Insgesamt waren es rund 60 Aufnahmen. Das Scannen mache ich selbst mit 6400 dpi, um die bestmögliche Qualität zu erreichen. Die Nachbearbeitung dauert bei mir oft einige Stunden, weil ich jedes Bild ganz genau in Farbe, Kontrast und Schärfe anpasse.
Jetzt steht die Auswahl der Fotos an und das Einrahmen.
Die Fotos sind nur farblich bearbeitet und ohne Effekte - möglichst Original.
Meine Lieblingsfotos aus Paris











Ein bisschen bts



























































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